„Mami, was tun die Menschen da?“

…hörten wir gestern nachmittag ein Kind  fragen, als es mit seinen Eltern auf dem  Rad an der Wiese entlang fuhr.
Die Antwort haben wir leider nicht mehr mitbekommen, haben uns aber ein paar Möglichkeiten ausgedacht:

  • das frage ich mich auch!?
  • Strafarbeiten!!
  • Die üben noch!

O.k., es war recht beschwerlich, und für die andere Seite müssen wir uns noch irgendetwas einfallen lassen, aber  bis hierher haben wir es   geschafft, unsere allererste Heuernte  unter Dach und Fach zu bringen.
Hoffentlich ist wirklich alles trocken genug gewesen – im Winter werden wir es dann sehen.

???????????????????????????????Nach dem Schneiden zuerst flach liegen lassen, dann Reihen geharkt, gewendet, gewendet,

??????????????????????????????? nochmals gewendet und dann Reihe für Reihe in großen Raschelsäcken verstaut.

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Auf die Idee, Handschuhe beim Stopfen anzuziehen bin ich leider erst etwas spät gekommen, aber gut, ich bin weder Handcreme-Model noch Chirurg. Schon alles fast wieder verheilt  😉

???????????????????????????????Dann alle Säcke einsammeln und zum anderern Ende schleppen und die Kinder durften Türme bauen. Gut nochmal so viel lagert schon unter Dach.

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???????????????????????????????Pünktchen kam auch gleich angetrabt und musste doch mal schauen, was das Menschenvolk da so treibt. Nix da, das ist erst für später.

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Guckt mal, unser Futter kann fliegen!

Erste Heuernte

Ich überlege mir dann immer, dass uns diese Arbeit den Weg in die Muckibude ( den Muskelkater aber leider nicht) erspart.

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Viele anstrengende, schöne aber auch nachdenkliche Momente.
Beim alleine auf der Wiese Arbeiten hatte frau viel Zeit zum Denken:
was, wenn das alles hier jetzt unter Wasser stünde, wohin mit den Tieren, alles, was erst vor kurzer Zeit so mühsam renoviert wurde mit schlammigem Wasser bedeckt wäre, ein paar Sachen mitnehmen, die Türe zuschließen und gehen, nicht wissen, was kommen wird.
Bewundernswert, wie die Menschen, für die das Wirklichkeit ist, gemeinsam anpacken und nach vorne blicken. Sie sind wahre Vorbilder!

♦♦♦♦

Dann bin ich ja noch eine Erklärung zu den letzten Glückstreffern u.a. von der Sperrmüllbörse schuldig.
Angefangen hatte es damit, das Sohnemann beim Altpapier Wegbringen von Weitem dieses Prachtstück entdeckt hatte. Nie hatten wir damit gerechnet, es am Tag der Börse tatsächlich zu bekommen. Die Kinder hatten ihr Taschengeld zusammengesucht und sie hatten Glück.

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Jetzt schrubben und spachteln sie und überlegen, welche Farbe es später haben soll.

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Meine Schätze sind diese alten Fahrkartenschilder, Suppenterine und Vase, Glaskugeln sowie der kleine Biertisch, auf dem alles liegt.

???????????????????????????????Dann noch der riesige Tonkrug, der Stickrahmen, die Häkeldecken und sogar der Deckchair.
Alles wurde beim Wertstoffhof zum Entsorgen abgegeben – wie gut, dass die Arbeiter dort so ein Gespür für schöne Dinge haben und sie zur Seite legen. Der Erlös der Börse kommt jedes Mal einer karitativen Einrichtung zu Gute.

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Noch ein altes Buch von 1924 brachte meine Tante kürzlich vorbei, von einem alten Herrn (den ich gar nicht kenne), der früher selber Schafe hielt und sich freut, wenn das Buch bei uns einen Platz findet. In die Schrift muss ich mich erst ein wenig hineindenken aber die  Schautafeln sind selbst erklärend.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und dann waren da ja auch noch die Kartoffeln (unglaublich, wie schnell doch so eine Woche vergeht). Der nachlassende Regen hat das Wachstum offenbar etwas gebremst, aber sonst scheint alles im grünen Bereich zu sein.

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Über olann

Bloggen, spielen mit Bildern und Worten. Mit anderen Kreativen Menschen im Austausch sein, gegenseitig textiles Wissen austauschen, Anregungen geben und immer wieder über den Tellerrand schauen.
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35 Antworten zu „Mami, was tun die Menschen da?“

  1. meineschreibblockadeundich schreibt:

    Meine Güte, was für eine Arbeit! Aber ich kann mir gut vorstellen, wie befriedigend das am Ende des Tages ist.

    Respekt und Hut ab!
    Marie

  2. Follygirl schreibt:

    Ja, DAS war echte Handarbeit…kann mir denken die Bauern lachen so ein bißchen über Euch…? (Mich/uns halten sie mit Sicherheit für verrückt, vor allem weil wir praktisch vegan leben…)
    Ich liebe so alte Sachen auch und kann da nie ohne was weggehen… tolle Schätze!
    LG, Petra

    • olannwolle schreibt:

      Das mit dem (hoffentlich nur) Lachen denke ich mir auch manchmal, haben aber sogar auch schon gesagt bekommen, dass wir richtig ausdauernd sind (das habe ich mal unter `Lob´ abgelegt).
      Vegetarismus/Veganismus ist immer wieder ein großes Gesprächsthema. Je weiter der Blick über den Tellerrand geht, desto mehr gibt es zu verstehen und umzudenken. Ich versuche dabei aber auch andere Völker, Traditionen und die Entwicklung mit einzubeziehen.
      Das Horten besonders unserer eigenen Generationen-Gebrauchsgegenstände liegt wohl in den Genen 😉
      LG

  3. Eine richtige Heu – Ernte! Wie schön…Scheint aber ziemlich anstrengend zu sein?!? Kenne mich mit diesem Thema gar nicht aus….! Wie seid Ihr zu diesem Traum gekommen? Was hat Euch dazu bewegt? Faregn über Fragen…Herzlich, Christina

    • olannwolle schreibt:

      Bis man weiß, wie man alles machen muss und welche Gerätschaften für unsere Kleinstwirtschafterei nötig sind, braucht es halt ein bisschen. Daher arbeiten wir zunächst mit dem, was schon da ist.
      Na, und der eine träumt vom Leben auf dem Land, der andere vielleicht von der Toscana … und uns hat der Weg jetzt hierher geführt. Wir freuen uns und lernen jeden Tag dazu!
      LG

  4. Mela schreibt:

    Hallo Birgit,

    ich schaue ja genau auf das Feld gegenüber von unserem Haus, das geht mit den Maschinen ratzfatz, wenn es richtig trocken ist. Die ziehen den gerollten Ballen, dann auch gleich noch einen Friesennerz an ;o)) damit es alles schön trocken bleibt, ich glaube bei der Größe würden die sonst mit Manneskraft eine ganze Woche lang werkeln bis sie das Heu im trockenen hätten ;o)) Was ich so schade finde, es gibt dadurch bei uns keine Heumandl mehr, die haben mich als Kind immer so fasziniert, die sieht man wirklich nurmehr sehr selten, weil heute geht alles Maschinell. Irgendwie hatten die alten Zeiten schon was romantisches, wenn man von der Arbeit mal absieht. Ihr wart wirklich fleißig,, aber es ist auch schön, wenn man dann sagen kann, das haben wir jetzt geschafft. Handschuhe sind sicher ein Vorteil, weil sonst kannst du deine Hände wegschmeißen.

    Schöne Schätzchen habt ihr euch geholt, das Boot sieht super aus, bin schon gespannt was es für eine Farbe bekommt.

    Das Buch ist super, heutzutage gibt es sowas nicht mehr, das ist auch so ein richtiges Schätzchen was du da ergattert hast.

    Ja man muss wirklich froh sein, dass einem das Wasser verschont hat, wenn man das sieht, da fragt man sich wie kann etwas das so lebenswichtig ist so grausam sein. Wir haben auf unserer Fahrt am Sonntag auch noch teilweise Felder gesehen wo noch das Wasser stand, echt schlimm.

    Ich wünsch dir noch einen schönen Tag

    LG Mela

    • olannwolle schreibt:

      Liebe Mela,
      schade ist es schon, dass manches sich so sehr verändert hat. Gemeinsam und einvernehmlich an einer Sache zu arbeiten, empfinde ich auch als befriedigend und wirklich produktiv.
      Aber das ist ja in allen Bereichen wichtig, wie bei uns, so auch bei den großen Firmen.
      Solche Bücher mit Schautafeln habe ich auch über menschliche Medizin, witzig anzuschauen, wie damals Mann und Frau dargestellt wurden. Steckt aber noch in irgendeiner Kiste 😉
      LG

      • Mela schreibt:

        Liebe Birgit,

        kommt dir schon irgendwann wieder unter die Kiste ;o)))
        Ich wünsch dir süße Träume ;o))

        LG Mela

  5. Pingback: 11.6. Sind Kühe lila? | Tagesgedanken

  6. Yvonne schreibt:

    Liebe Birgit
    Ui…. das war wirklich eine strenge Arbeit! Tolle Schnäppchen habt Ihr da erwischt. Soooo schön!
    Da hätte ich auch nicht widerstehen können.
    Eine glückliche Woche wünscht Dir Yvonne

    • olannwolle schreibt:

      Das war wirklich Glück für uns, liebe Yvonne und inzwischen ist auch die Farbfrage für das Boot geklärt und die 1. Schicht aufgetragen 🙂
      Dir auch eine gute Woche

  7. yase schreibt:

    Bei euch wird anscheinend nicht mehr “ von Hand“ – also ohne maschinelle Hilfe- Heu geerntet. Was für eine Arbeit! Wer einmal geholfen hat, nur eine flache Wiese nachzurechen, der weiss, was ihr geschuftet habt!
    Eine Trödelbörse, was für eine wunderbare Idee!
    Herzlichst
    yase

    • olannwolle schreibt:

      Um uns herum geht alles vollautomatisch, schon früh morgens und sonntags. Wer davon lebt, kann gar nicht anders. Alles richtet sich nach dem Wetter.
      Im Herbst geht die Ernte dann bis in die Nächte, weil die großen Leihmaschinen ja alle gleichzeitig brauchen. Unglaublich, wie schnell ein Feld leer geräumt ist.
      Dir einen schönen Feierabend

  8. giftigeblonde schreibt:

    Hach ein schönes Post ist das!
    Die Tierchen wollten halt schon jetzt mal gucken ob das Heu auch qualitativ gut ist, nicht nur die Menge passt, kann man ihnen doch nachfühlen!
    Zu den SChätzen:::WOW!
    Toll, das Boot ist echt ein Wahnsinn.

    Und noch was:
    Traurig das ein Kind nicht erkennt wenn jemand am Feld arbeitet und Heu macht, haben diese Kinder nicht wenigstens Bauernhof Bilderbuch oder sowas?
    Die tun mir leid die kleinen MÄuse,..Habt ihr auch Zimmer zu vermieten?
    Lg. Sina

    • olannwolle schreibt:

      Die 3 sind so jeck, gestern haben sie mich glatt umgekuschelt, jetzt darf ich wohl nur noch in Ausfallschrittstellung kraulen.
      Und dem Knirps muss ich zugute halten, dass `so etwas´ wohl kein Mensch hier in der Umgebung macht. Gestern beim Schützenfest (was so überhaupt gar nichts für mich ist) wäre ich gerne Mäuschen zwischen den Alteingesessenen gewesen.
      Ein Zimmer vermieten wir leider nicht – noch nicht 😉 aber auf der Wiese kann an prima zelten!!
      Bis bald

      • giftigeblonde schreibt:

        Das würd ich anbieten an eurer STelle!
        Damit viele Menschen wissen wie das Leben auch sein kann!
        Find ich klasse, wobei ich es für mich, mir nicht vorstellen kann..welch ein Satz!
        Alles Liebe!

      • olannwolle schreibt:

        😀 weiß aber, wie du´s gemeint hast.
        Was ich mir in etwas näherer Zukunft vorstellen kann: mit Kindern oder auch Erwachsenen den Prozess der Wollverarbeitung im ganz Kleinen zu erleben. Vom Schaf bis zum Faden und vielleicht wächst ja sogar daraus eine Lichtstube hier im Ort. Mal sehen, was die Zeit mit sich bringt.

      • giftigeblonde schreibt:

        Das klingt super!
        Ich bin neugierig ob du das machen wirst 🙂
        Wir werdens hier ja als erstes erfahren gell? 😉

  9. Tatjana schreibt:

    Liebe Birgit,
    oh je, was für eine Schufterei, aber für einen Traum muss man halt auch hart ran.
    Sehr schöne Schätze habt ihr gefunden, tolle Raritäten.
    Liebe Grüße von Tatjana

    • olannwolle schreibt:

      Das stimmt schon, liebe Tatjana. Ich denke auch, wenn sich ein Traum erfüllt hat kann nicht nur `Danke´ sagen.
      Sei du auch ganz herzlich gegrüßt

  10. Akaliea schreibt:

    Wunderbar – für die drei Süßen leckerers Futter! Übrigens, gerade das habe ich alll die Tage auch gedacht – wie schlimm auch für die Besitzer all der Tiere, die sie vor den Fluten zurücklassen mussten.
    Dein Buch mit den Schautafeln ist einfach großartig – ich bewundere solche älteren Werke immer aufs Neue – was war das doch detailliert, anschaulich und gut verständlich gestaltet -wunderbar, wie all Eure ergatterten Schätze! So was gibt es bei uns gar nicht – ich war schon mehr als einmal fast im Container – oder habe von Auto zu Auto wegzuwerfende Gegenstände erbeten 🙂
    HG sendet Dir
    Birgit

    • Akaleia schreibt:

      …ps. die natürllich Akaleia meinte 🙂

    • olannwolle schreibt:

      Das stimmt, denn wo und mit welchen Mitteln bringt man schnell 50, 100 oder noch mehr Tiere unter? Und wenn in den Nachrichten nicht mehr berichtet wird, dauert es noch viele Monate, bis dort wieder eine Art Normalität herrscht.
      Diese Art Bücher erinnert mich ein wenig an den `Medicus´, darstellen mit den Mitteln seiner Zeit.
      Mir kommen auch oft fast die Tränen,wenn ich sehe, was in den Containern liegt (die netten Herren lassen mich aber nicht hineinsteigen, habe bestimmt schon 5x gefragt und es nun auch eingesehen, sie dürfen das nicht – leider).
      Dir, liebe Namensvetterin, auch viele Grüße

  11. Vormeinerlinse schreibt:

    Habt Ihr aber viel Arbeit gehabt, aber hinterher ist man trotz allem stolz und zufrieden, oder 😉 . Das mit dieser Börse ist ja eine gute Idee und das Boot hat eine wirklich schöne Form, haben Deine Kapitäne aber einen guten Geschmack 😀 !!! Liebe Grüße Anja

    • olannwolle schreibt:

      Es war schon eine Menge Arbeit und wir überlegen nun hin und her, wie wir es demnächst machen. Wir brüten noch an einem Entschluss 😉
      Lg auch dir

  12. Birgit Triffterer schreibt:

    Huhu Birgit,
    oh das sieht nach Arbeit aus ! Da warst Du/Ihr aber fleißig !
    Ein paar Säcke haben wir für die Hasen auch gelagert, aber bei weitem nicht so viele !
    Tolle Sachen die Du entdeckt hast ! Ich meine ich hab das auch mit dem Wertstoffhof (vormittags) in der Zeitung gelesen, aber dann wieder vergessen….schade, vielleicht hätten wir uns dann getroffen ?!
    Ich denke auch so oft an die Menschen mit dem Hochwasser, vorallem hier scheint die Sonne und da überflutet alles, das ist so krass !:-(
    Liebe Grüße,
    Deine Birgit
    P.S.: Kartoffeln kommen jetzt auch bei uns, wird doch so langsam…. !

    • olannwolle schreibt:

      Hoffentlich ist alles wirklich trocken geworden. Hier und da sortiert haben wir schon.
      Es ist erst das 2. Mal, dass ich bei der Sperrmüllbörse war. Ich mag es nicht so, wenn ich Ellenbogen in die Rippen bekomme ;-), aber diesmal war es richtig gut (hatte ja auch 3 geduldige Helfer mit dabei!).
      Für die Betroffenen bleibt nun zu hoffen, dass seitens der Geldgeber alle Dämme überall nach neuestem technischen Wissen wieder aufgebaut werden.
      Schicke dir auch viele Grüße

  13. Land Ei schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zur ersten eigenen Heu-Ernte! YESSS! Ist doch ein gutes Gefühl, das Heu in trockenen Tüchern.. äh… Säcken zu haben, oder? Es riiiiiecht so toll…
    Wir dürfen in den nächsten Tagen wieder ‚ran, wenn’s nebenan im Stall die fetten Heulieferungen für die Pferde gibt. Ohne Handschuhe und Mundschutz geh ich aber auf keinen Fall da auf diesen staubigen Heuboden und piekse mir beim Fangen der Bunde Hände und Unterarme auf. Nee. Aus Schaden wird frau klug… 😉
    Liebe Grüße vom
    LandEi

    • olannwolle schreibt:

      Jaja, manche Erfahrung muss frau erst machen. Mein Mann macht gerade Heuschnupfen-Desensibilisierung mit der Holzhammermethode durch, der Arme.
      Wünsche euch nicht zu große Hitze bei der Arbeit.
      Liebe Grüße zurück!!

  14. Claudia schreibt:

    Liebe Bigit,
    ach, da wär ich gern dabei gewesen und hätte geholfen beim einfüllen und Türme bauen *lach* …hab ich als Kind auch immer gemacht beim bauern im Dorf….der Duft, den hab ich heut noch in der Nase …….
    Deine Schätze gefallen mir sehr sehr gut, auch ds Böötchen ist toll und ich bin neugierig, welche Farbe es bekommen wird!
    Ich wünsch Dir einen guten und sonnigen Wochenstart!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

    • olannwolle schreibt:

      Ja, so eine gemeinsames Arbeiten ist schön!
      Die Gelegenheit dazu kommt ja zum Glück jedes Jahr wieder. Habe sogar tatsächlich über ein Treffen (irgendwann mal) mit Färben und kochen und handarbeiten und fotografieren… gedacht. Wer weiß?!
      Lass es dir gut gehen!

  15. Brigitte schreibt:

    Hallo Birgit
    Das kommt bestimmt gut mit dem Heu! Wenn du nicht sicher bist,ob e s wirklich trocken war beim Einpacken, überwache einfach, ob sich vielleicht Wärme entwickelt! Wenn du Fragen hast melde dich ungeniert!
    Eine tolle Schnäppchenjagd hast du da gemacht…. Unser Emmaus ist ähnlich organisiert….
    Und nunn noch eine Frage: Was hast du eigentlich für Schafe?
    Ist das schwarz-weiße ein MilchschAF?
    ….ach ja das Schafzuchtbuch ist der Knüller!
    ❤-liche Grüsse Brigitte

    • olannwolle schreibt:

      Von der Wärmeentwicklung haben wir auch gelesen (Mann.“ Da gibt es so ein spezielles Heu-Thermometer, habe ich im Bauernblatt gelesen!“ :-D)
      Was meinst du, kann man es als Lehe auch mit der Hand fühlen oder ist ein Therm. sinnvoll?
      Unsere Schafe sind alle von Sannes kleiner Käserei aus Leer. Alle 3 haben ostfr. Milchmütter (Molly noch 1/4 Bergschaf), die hellen einen Wensleydale-Pa und bei Pünktchen soll noch Charollais (obwohl ja eigentlich weiß) eingekreuzt sein. Und jede hat ihren eigenen Kopf .
      Mach´s gut
      Birgit

  16. ulmenbunt schreibt:

    Wow, Birgit, das sieht a bisserl sehr anstrengend, aber auch sehr toll aus. Traumhaft einfach! LG Ulrke

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